Hülsta (Deutschland)
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Vor mehr als 75 Jahren eröffnete Alois Hüls im westfälischen Stadtlohn eine Schreinerei mit 10 Mitarbeitern und legte damit den Grundstein des Unternehmens. Der Markenname hülsta setzt sich aus dem Familiennamen des Gründers (Hüls) und dem Namen der Stadt (Stadtlohn) zusammen. Sein Sohn Karl Hüls übernahm 1960 das Unternehmen und baute es zum bekanntesten deutschen Möbelmarkenhersteller aus. hülsta hat mit seinen Produktentwicklungen die Einrichtungsbranche der deutschen Industrie früh und nachhaltig geprägt. Mehr als 220 nationale und internationale Patente wurden im Namen von hülsta angemeldet. Zu den Meilensteinen der Produktentwicklung gehören der ausziehbare Schlafzimmerhochschrank INTERMAT im Jahr 1962 und der Beginn der Lattenrostproduktion im Jahr 1965. 1968 wurde das Schlafzimmerprogramm ALLWAND eingeführt, das erste Säulenprogramm mit freier Frontgestaltung nach dem Endlosbauprinzip, sowie das Wohnzimmerprogramm UNIVERSA, aus dem das Baukastenprinzip hervorging - ein Planungsprinzip, das auch Jahrzehnte später noch Grundlage der Möbelplanung ist. hülsta deckt mit seinen vielfältigen Kollektionen nahezu alle Segmente der Einrichtungsbranche ab: den Bereich Baby/Kinder/Jugend seit 1979 (erstes Babyprogramm: BONNY), den Bereich Home Office seit 1986. Mit dem Segment Dining bietet hülsta seit 2002 hochwertige Esszimmertische und -stühle an, die durch zahlreiche Innovationen schnell ihre Liebhaber gefunden haben. hülsta achtet darauf, dass das Holz aus kontrollierter nachhaltiger Forstwirtschaft stammt und verwendet daher kein Tropenholz. Das schont nicht nur die Regenwälder, sondern verkürzt auch die Transportwege und reduziert so den Ausstoß von Treibhausgasen. Die Verwendung von umweltfreundlichen Lacken und Leimen - ein weiteres wichtiges Merkmal der nachhaltigen Möbelproduktion.Offizielle Webseite